364 days of Awesomeness

Ah oui oui, bonjour ladies and gentlemen, isch präsondiere eine wunderschöne Rückblick, der so schön hat geprickelt in die Bauchnabel…

Das war zu viel oder 😀

Heute soll es mal weniger textlastig werden, denn nun folgen ein paar meiner Lieblingsbilder aus diesem Jahr, das voller toller Momente war. Vor allem gab es wieder die eine oder andere Sache mehr, die noch krass obergeil cooler war als letztes Jahr (mit Schnurrbart – ein Insider).

Damit ich mein kleines Fähnchen auch mal nach Spanien setzen kann bin ich im Februar nach Barcelona geflogen. Bescheuertes, aber nicht tolles Ereignis dabei war, dass ich nachts wach geworden bin, weil ein Hostel Geselle meinte, dass er, nachdem er aus dem ersten Stock des Bettes geklatscht ist, in den Spind pinkeln muss. Wunderschön ja. Poesie in seiner reinsten Form. Dennoch eine wirklich schöne Stadt mit tollen Sonnenaufgängen.

Im Frühjahr haben wir uns auf den Weg nach Köln gemacht, um die FIBO unsicher zu machen und hauptsächlich um einen meiner Lieblingssportler zu sehen, den Flex Lewis.

Absolut beruhigend, dass sein Arm größer ist als mein Kopf, aber das Herz am rechten Fleck. Kurzer Tip noch dazu, bucht rechtzeitig ein Hotel. Die letzten Male haben wir immer einen Road Trip gemacht. Morgens um 2 Uhr los nach Köln und dann wieder nach Hause. Ist echt super geil, wenn man dann um 23 Uhr seinen Kumpel in Neumünster rauslässt und noch völlig übermüdet, mit geschätzt 4 Liter Red Bull intus, 70 Kilometer nach Hause muss. Also: Hotel buchen. Merken.

Im Mai ging es dann mit Muddi und Vaddi in die Great Awesome States of God given ‘Murica. Wir waren bereits vor 2 Jahren in Chicago bei unseren Verwandten und das sollte dieses Jahr auch wieder der Plan sein. Aber was wäre ein Urlaub ohne Kevin’s super coole Ideen? Und so haben wir uns entschieden vorher nach New York City zu fliegen, damit mein Papa das endlich mal live sehen kann.

Meine Lieblingsbilder aus NYC

Mein Lieblingszitat aus dem NYC Aufenthalt stammt von Papa als wir aus dem Central Park wieder zum Hotel wollten “Ja wir gehen einfach dem Krach nach”

Anschließend erfolgte die Reise nach Chicago zur Family.

Was ich mir nicht nehmen lassen wollte war dann noch ein Trip in mein geliebtes LA.

Das Reisen wurde dann im Juli fortgesetzt, um eine kulinarische Reise der Extravaganz zu unternehmen. Es ging nach Venedig und was darf da nicht fehlen? Richtig; Pizza. Meiner Meinung nach eine der besten Erfindungen der Menschheit.

In der Zwischenzeit habe ich begonnen mich für mehrere Sport Events anzumelden. Darunter ein Triathlon und mehrere kleine Läufe. Insgesamt sind es jetzt 6 Stück geworden und es macht ultimativ Bock. Man trifft Leute, die das genauso geil finden und auch genauso bescheuert sind, wie man selbst.

Damit die Reiserei dann auch ein supi Ende findet ging es dann im Oktober nach Bali. Das erste Mal Asien. Das erste Mal Paradies. Kurzum absolut empfehlenswert. Mein persönliches Highlight war die kleine feine Insel Gili Air, welche ein tolles Geburtstagsgeschenk war. Man kann gar nicht beschreiben, wie schön es da ist. Man muss es einfach erleben und was dann auf jeden Fall auf der Liste stehen muss, das ist ein Tauchgang mit Oceans5Dive im paradiesisch blauen Wasser. Eigentlich wollten wir nur Schnorcheln gehen bis wir James getroffen haben. Den Inbegriff vom Surferboy….

Braungebrannt, lange blonde Haare, Tattoos und ein Leben in Shorts. Naja und dann ging es los: “Also Schnorcheln könnt ihr bei uns nicht, aber Scubadiving (Gerätetauchen) geht. Habt ihr Bock auf Scubadiving?” Zack ging es am nächsten Tag los.

Am Strand von Gili Air

Und zu guter Letzt der Start dieses Blogs. Ich muss sagen er entsprang einer Schnapsidee, aber mit jedem Wort, das ich schreibe macht es immer mehr Spaß und ich finde immer mehr Erfüllung darin, vor allem wenn man tatsächlich von jemandem hört, dass dieser Blog sie in einer Entscheidung bestärkt hat. Das Maß an Freude und Energie, welches einem so etwas gibt, das kann man gar nicht beschreiben.

Vielen Dank dafür und danke für alles andere.

Das sollte ein kurzer Rückblick sein über meine Highlights des Jahres. Nächstes Jahr ist noch mehr angedacht und bereits geplant, sodass es noch besser wird.

Sehr wahrscheinlich ist dies der letzte Post dieses Jahres und daher wünsche ich euch einen guten Rutsch und zieht eure Vorsätze doch etwas vor und fangt heute schon damit an 🙂 Alles Gute und bis dann.

Gracias

Don Kevin

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Author: KevinB

Autor, Sportler, Reisender, Fotograf, Allesmacher. Ich bin auf der Suche nach mir selbst und schreibe meine eigene Geschichte. Das ist es, worauf es ankommt. Ich bin Kevin und das hier ist mein Anfang.