Äuglein auf – offen sein

Hallo und herzlich willkommen zurück hier in meinem Blog.

Weißt du, was das Gute daran ist, dass du hier regelmäßig vorbeischaust?

Du trägst eine gewisse Offenheit in dir.

“Neuen Türen bedarf es manchmal eines unbekannten Schlüssels”

Unbekannt

Offenheit ist ein Merkmal, welches ich auf meiner Reise das erste Mal richtig bewusst wahrgenommen habe. Es war die Offenheit gegenüber dem Fremden und dem Ungewissen.

Ich habe jetzt so viele Beispiele von denen ich wählen kann, aber mein Lieblingsbeispiel ist es immer noch, als ich mich zu dem Franzosen gesetzt habe, der mir das Universum erklärt hat. Wenn du diese Geschichte noch nicht kennst, dann schaue hier mal vorbei.

Dieses Thema war für mich immer in Verbindung mit einem Grad an Ungewissheit, Fremde, Nervosität und etwas Angst oder Schüchternheit.

Inzwischen sehe ich es so, dass Offenheit eine große Rolle in der eigenen Entwicklung spielt. Du musst sie einmal gegenüber dir selbst praktizieren, um mehr über dich zu erfahren bzw. zu entdecken. Was sind Stärken und Schwächen? Wie fühlst du dich in gewissen Situationen? Bist du glücklich?

Es gibt noch so viele weitere Fragen, deren Antwort sich dir zeigen wird, wenn du dir selbst offener begegnest.

Oft wird diese Offenheit begrenzt durch Gewohnheiten, Denkmuster, unser Ego, die Komfortzone oder der Angst vor Neuem.

Das Ego lässt uns gerne denken, dass wir alles können, aber es ist nicht schlimm sich mal zu sagen oder einzugestehen, dass man etwas nicht so gut kann, wie etwas anderes. Lass dein Ego mal morgens im Bett liegen und gehe offener durch den Tag. Du wirst nicht nur deine kleinen Makel sehen, aber auch deine Stärken, weil du sie anders wahrnimmst, denn eine Stärke wird viel mehr Wert haben, wenn dir deine Schwächen bewusst sind.

Die Komfortzone lässt uns immer in dem Glauben, dass es so wie es, ja eigentlich ganz ok ist. Das sind jetzt ganz viele eklige Wörter. “Eigentlich”, “ganz”, “ok”. Es gehört auch der Mut dazu seine Komfortzone zu verlassen und einer gewissen momentanen Angst ins Auge zu sehen, aber es sind neue Erfahrungen, die dich lehren werden.

Bestimmte und vor allem eingesessene Denkmuster oder sogenannte Glaubenssätze halten uns fest in unserem beschränkten Horizont. Dabei kann dieser auch grenzenlos sein. Diese Dinge lassen uns immer wieder festhalten an etwas, dass wir möglicherweise vor längerer Zeit mal erlebt haben, aber Dinge können sich ändern und so kannst auch du einen solchen Glaubenssatz ändern. Erwischst du dich dabei, dass sich dir eine Möglichkeit auftut, die wirklich interessant sein könnte und du diese abtust in dem Glauben, dass eh wieder das gleiche wird, wie damals; dann mache dir das bewusst; sei offen und spreche dir zu, dass du offen für Neues sein wirst. Ersetze negative Glaubenssätze oder Gewohnheiten durch neue und möglicherweise positive.

Schlage die nächsten Seiten deines Buches auf. Schreibe die nächsten Seiten deiner Geschichte. Das kannst du aber nur, indem du einen unbekannten Schlüssel nutzt, um eine neue Tür zu öffnen.

Dies ist das Thema dieser Woche. Ich freue mich darauf und wenn ihr etwas wissen möchtet, lasst es mich wissen.

Viel Spaß und bis dann

Kevin

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Author: KevinB

Autor, Sportler, Reisender, Fotograf, Allesmacher. Ich bin auf der Suche nach mir selbst und schreibe meine eigene Geschichte. Das ist es, worauf es ankommt. Ich bin Kevin und das hier ist mein Anfang.

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